Umberto Eco - “Das Foucaultsche Pendel”…
Ja… Die Verschwörungstheorien…
Ein tolles Buch… Unbedingt lesen!…
Carlos Ruiz Zafon - “Der dunkle Wächter”
Irgendwie werde ich nicht das Gefühl los, dass bei Zafon sich immer alles am Ende in einer reinigenden Feuersbrunst auflösen muss…
Hier bei diesem Buch scheint er auch so seine Probleme mit der Zeit zu haben, die teilweise bei der Erzählung nicht glaubwürdig in Ereignisse umgesetzt wird…
Trotzdem kann ich das Buch nur empfehlen…
Douglas Preston - “Canyon”
Wilde, entschlossene Männer und ein Dinosaurier…
Mutet wie ein langweiliger Schinken an, war aber teilweise recht spannend…
Barbara Wood - “Die Prophetin”…
Nett… Und spannend… Eine Frau, die nach Schriftrollen sucht… 
Für mich ganz persönlich interessant wegen der Beschreibungen des Sinai…
Jo Nesbo - “Leopard”
Leider habe ich nicht zuerst nach dem “Schneemann” gegriffen, der daneben im Regal stand, weil es alles in sich abgeschlossene Geschichten sein sollten…
Nix ist… Keine abgeschlossenen Geschichten… Jetzt bin ich doch gezwungen den “Schneemann” zu lesen, der davor kam…
Es ist nämlich so ein Vergnügen Jo Nesbo zu lesen, dass ich ihn am liebsten gar nicht aus der Hand legen würde…
Unter einem Epos macht er es eben nicht!… Und das ist wirklich wahr…
Ich glaube, dass mich Harry Hole noch eine ganze Weile begleiten wird…
Ich bin begeistert!…
Douglas Adams - “Das Restaurant am Ende des Universums”
Wie krank muss man denn sein, um sich das ganze Zeug auszudenken?…
Und um wieviel kränker noch, um das alles zu verfilmen?…
Ich stehe trotzdem drauf…
Douglas Adams - “Das Leben, das Universum und der ganze Rest”
Ist es hier, wo sie sich in einer Welt hastig die Baumblätter in die Taschen stopfen, da sie in der anderen Welt, wohin sie als nächstes reisen als Zahlungsmittel dienen?…
Nein?… Ist ja auch egal…
42!…
Douglas Adams - “Mach’s gut und danke für den Fisch”
Ich finde, dass man es gelesen haben sollte… Und mit mir andere auch…
Corinne Hofmann - “Die weiße Massai”
Ganz ehrlich…
Ich lache immer noch wenn ich mich an dieses Hochzeitsfoto erinnere…
Mehr aber auch nicht…
Sandor Marai - “Die Glut”
Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft…
Und das ganze mit ein bisschen Feuer gewürzt…
Amy Tan - “Die Frau des Feuergottes”
Erst bei “Winnie” beginnt das Buch zu leben und zu atmen…
Und obwohl ich “Die Töchter des Himmels” um Meilen besser fand,  hat auch dieses Buch einen gewissen Reiz, der für mich wie ein fernes selbstzerstörerisches Echo von “In the Mood for Love” hallte…
Morton Rhue - “Boot Camp”
Sie werden dich brechen, ganz egal wie sehr du dich dagegen wehrst…
Vom Autor der “Welle” hätte ich auch nichts anderes erwartet…
Monica McInerney - “Die Töchter der Familie Faraday”
Viele Mädchen in Tasmanien und eine verlorene Seele…
Kate Pepper - “3 Wochen bis zur Wahrheit”…
Über Zwillingsschwestern, die Liebe und Morde…
Irene Dische - “Die Großmama packt aus”…
Ein köstlich politisch unkorrektes Buch, ohne das Blatt vor den Mund zu nehmen…
Ich hätte nicht gedacht, dass man über den 2. Weltkrieg so schreiben kann…
Und erst recht wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass man seine Autobiografie komplett durch die Augen seiner eigenen Großmutter gesehen, schreiben kann…